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veganes Kürbis-Erbsen-Curry

Beim Hofer (…ich meine natürlich den Supermarkt) habe ich tatsächlich noch österreichische Speisekürbisse entdeckt! Da musste ich natürlich sofort zuschlagen.

 

Für 4 Portionen:

300 – 400 g Hokkaido Kürbis, in feine Stücke geschnitten (muss nicht geschält werden).

250 g Erbsen, tiefgekühlt, aufgetaut

1 Dose Eiertomaten

1 große Zwiebel, in feine Ringe geschnitten

4 Zehen Knoblauch, fein gehackt

1 Stück Ingwer (ca. 5 cm), gehackt oder gerieben

5 Nelken

ca. 10 Pfefferkörner

1 EL Rapsöl

1/8 L Wasser

Gewürzmischung: 1 TL Garam Masala, 2 TL Salz, 1 TL Cayenne-Pfeffer (SCHARF), 1 TL Kreuzkümmel, 1/2 TL gemahlener Koriander

 

Das Öl in einem großen Topf gemeinsam mit den Pfefferkörnern und den Nelken erhitzen. Sobald die Nelken zu duften beginnen die Zwiebeln dazu geben und für 10 Min auf mittlerer Stufe glasig dünsten. Knoblauch und Ingwer dazu und ebenfalls ein paar Min. mitbraten.

Mit der Gewürzmischung stauben und für 1-2 Min. mitbraten (UMRÜHREN!).

Den Kürbis dazu geben und die Eiertomaten in den Topf laufen lassen, die ganzen Tomaten durch die Hände laufen lassen und zerdrücken. Mit 1/8 l Wasser aufgießen und für ca. 30 Min auf mittlerer Stufe köcheln lassen bis der Kürbis weich ist. Die letzten 10 Min die aufgetauten Erbsen dazu geben (wenn man sie gefroren in den Topf gibt, schmeckt alles nach Erbsen nachher). Dazwischen immer wieder einmal abschmecken und nachwürzen.

 

Tipp:

Die Gewürze am Anfang etwas sparsamer verwenden! Erst wenn man die persönlichen Vorlieben kennt mehr nehmen.

Cayennepfeffer in Kombination mit Kürbis wird sehr scharf – wer das nicht mag, lässt diesen weg.

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