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Selleriecremesuppe

Im Geschäft oder am Markt laufen wir gerne an der Sellerieknolle vorbei. Optisch nicht ganz so ansprechend wie so manch anderes Gemüse bleibt sie des öfteren leider ein Stiefkind. Sellerie ist hervorragend geeignet für Eintöpfe aller Art, Pürees oder auch paniert.

Bei mir gibt es die tolle Knolle heute in Form einer Cremesuppe!

Für 1 großen Topf

1 Sellerieknolle, geschält, in Würfel

3 Stangen Jungzwiebel, in Ringe geschnitten

2 kleine Kartoffeln, geschält, in Würfel

1 EL geschmacksneutrales Öl (zB Maiskeimöl)

2 Tl Honig

2 EL Sojasauce (alternativ Suppenwürfel)

1/2 Becher Rahm (125 g)

1/2 Bund Petersilie

Salz, Pfeffer, 1 Msp. Muskat

Kresse und Schnittlauch zum Garnieren

viel Wasser

 

Das Öl gemeinsam mit dem Honig in einem ausreichend großen Topf erhitzen (ACHTUNG: Honig nicht anbrennen lassen) und die Jungzwiebelringe darin glasig dünsten. Den Sellerie und die Kartoffeln dazugeben und mit Wasser bedecken. Aufkochen lassen, Temperatur zurück drehen, sodass alles schön köchelt. Alle Gewürze (und die Petersilie) außer dem Muskat dazu geben und so lange dünsten (ca. 40 Min) bis der Sellerie schön weich ist.

Mit einem Pürierstab pürieren (hier nochmals viel viel Wasser hinzugeben) und mit dem Sauerrahm vermengen. Nochmals gut abschmecken und mit Schnittlauch und Kresse garnieren.

 

Tipp:

Feinschmecker verwenden statt dem Muskat etwas Koriander. Auch geriebener Ingwer schmeckt hervorragend in dieser Suppe.

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