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Linsen-Curry mit Spinat und Zucchini

Das schöne an allen Curry-Eintopf-Gerichten ist, dass man sie mit so gut wie allem zubereiten kann. In meinem Fall waren Zucchinis, Spinat und etwas Suppengemüse übrig. Die Linsen (aus der Dose) hatte ich im Vorratskastl und sind die pflanzliche Eiweißkomponente in diesem Gericht. UND ich habe seit Ewigkeiten wieder einmal freiwillig Linsen zubereitet – nachdem ich jetzt 3 Jahre keine gegessen habe, geht es wieder ^^

Dazu passen Reis und/oder Fladenbrot – hier bitte je nach Hunger berechnen.

Für 4 Portionen:

1 große Zwiebel, geschnitten

3 Zehen Knoblauch, gehackt

2 Tl Honig (vegane Alternative: Agavendicksaft)

1 EL Erdnussöl (oder Ghee oder Sesamöl)

1 Dose (Abtropfgewicht 500 g) Linsen

2 Zucchinis, grob geschnitten

250 g passierter Spinat, aufgetaut (ACHTUNG: nicht Cremespinat, der hat viel verstecktes Fett)

1 Karotte, fein geschnitten

1/2 Tube Tomatenmark

250-350 ml Wasser

Salz, Currypulver (rot in meinem Fall), etwas Kreuzkümmel

1 Stückchen Ingwer, gerieben

Saft 1/2 Zitrone

 

Öl gemeinsam mit dem Honig in einem Topf erhitzen und darin Zwiebel und Knoblauch schön anbraten. Auf hoher Stufe noch die Karottenstücke dazu geben und ebenfalls mitbraten.

Mit Tomatenmark vermengen und auch dieses (auf mittlerer Stufe) kurz mitbraten und mit 250 ml Wasser aufgießen, die Zucchinistücke dazu geben und mit den Gewürzen (auch Ingwer und Zitrone) kräftig abschmecken. 15 Min köcheln lassen, sodass die Sauce etwas eindickt.

Danach den aufgetauten Spinat und die Linsen dazu, Deckel drauf und auf kleiner Stufe so lange gut garen lassen bis der Reis fertig ist.

Reis laut Packungsangabe kochen.

Zum Schluss alles nochmal nachwürzen – falls zu sauer noch etwas Honig oder Agavendicksaft dazu.

 

Mit Reis/Fladenbrot und Joghurtdip (siehe unten) anrichten 🙂

 

Joghurtdip

(macht das Gericht weich und angenehm im Geschmack):

250 ml (Soja-)Joghurt

1 Handvoll gehackte Petersilie

1 Zehe Knoblauch, gepresst

Salz

1 TL Razel el Hanout (wer das zu Hause hat – muss aber nicht sein)

 

Tipp:

Gerade bei Currygerichten muss man sich nie 1:1 an das Rezept halten. Einfach verkochen was gerade zu Hause ist. Statt den Zucchinis kann man mehr Karotten verwenden oder auch Broccoli oder Fisolen etc. – einfach nach Lust und Laune kombinieren!

Da in einer Spinatpackung 500 g sind, empfehle ich die übrig gebliebene Menge mit Spiegelei und Bratkartoffeln zu verwerten 🙂

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