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Apfel-Rotkraut

Ich liebe liebe LIEBE Rotkraut. In Oberösterreich sagen wir zwar Blaukraut dazu aber ich will mich den Gepflogenheiten anpassen 🙂

Im Restaurant ist Rotkraut zumeist sehr fein gehobelt und weich gekocht. Persönlich bevorzuge ich das Rotkraut etwas gröber geschnitten und noch bissfest. Doch das sei jedem selbst überlassen. So wie im Rezept kenne ich es von zu Hause.

Für 1 großen Topf:

1 Krautkopf (ca. 750 – 1000 g), gehobelt oder geschnitten – wie man es mag

2 Zwiebeln (je 200 g), fein geschnitten

1/8 l Apfelsaft (ich habe es sogar schon mal mit Apfelmus gemacht)

3 säuerliche Äpfel, mit Schale fein geschnitten

Krug mit Wasser (eventuell etwas Kräutersuppe)

3 EL Tafelessig

1 EL Zucker

1 Lorbeerblätter

1-2 EL Rapsöl

Zimt nach Belieben

1/2 Tl Muskat

Salz und Pfeffer

2 EL Preiselbeeren

 

Die fein geschnittenen Zwiebeln im Öl glasig dünsten und mit dem Essig ablöschen.

Rotkraut, Äpfel und Zucker dazu geben und unter Rühren ebenfalls etwas anbraten.

Den Apfelsaft sowie die Lorbeerblätter dazu geben und mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

Das Kraut so lange vor sich hin köcheln lassen, immer wieder mit Wasser aufgießen, sodass der Boden damit bedeckt ist, bis es bissfest ist. Mit Muskat und Zimt abschmecken und nochmals für 15 Min vor sich hin köcheln lassen.

Zum Schluss noch die Preiselbeeren unterheben.

 

Tipp:

Man kann auch gnadenlos alle Zutaten auf einmal in den Topf werfen – schmeckt auch nicht unbedingt schlechter. Ich mag es halt wenn die Zwiebeln angebraten sind.

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